Arbeitsvertrag Vertragsänderungen und nebenabreden

  • 12 lipca 2020
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Wenn Ihr Arbeitgeber Änderungen an Ihrem Vertrag vornehmen möchte, sollte er Sie oder Ihren Vertreter (z. B. einen Gewerkschaftsfunktionär) konsultieren, die Gründe erläutern und sich alternative Ideen anhören. Wenn Ihr Arbeitgeber wechselt, haben Sie in der Regel Anspruch auf eine neue vollständige schriftliche Erklärung über die Beschäftigung innerhalb von zwei Monaten nach der Änderung. Sie hätten keinen Anspruch darauf, wenn: Eine Flexibilitätsklausel, die z. B. vage formuliert ist: „Der Arbeitgeber behält sich das Recht vor, von Zeit zu Zeit die Bedingungen zu ändern”, kann nicht dazu genutzt werden, völlig unangemessene Änderungen herbeizuführen. Der Grund dafür ist, dass es in allen Verträgen einen „impliziten Begriff des gegenseitigen Vertrauens” gibt, der den Arbeitgeber verpflichtet, nicht völlig unangemessen zu handeln. Mit Ausnahme der Kündigung aus noch unentgeltungswillig, für die die zwingende Regel des Artikels 2119 des italienischen Zivilgesetzbuchs gilt, wird der privaten Autonomie in Bezug auf das Recht auf Rücktritt vom Arbeitsvertrag keine Grenze gesetzt.

Daher kann der Arbeitnehmer frei darüber verfügen, indem er sich bereit erklärt, eine Mindestdauer der Beziehung zu garantieren, solange sie zeitlich begrenzt ist, was eine Entschädigung für Schäden zugunsten des Arbeitgebers bei Nichteinhaltung der Mindestdauer beinhaltet. Eine Klausel im Arbeitsvertrag gilt als Nebenablösung, wenn eine Änderung des Arbeitsvertrags ohne schwerwiegende Gründe dem Arbeitnehmer mit dem gleichen Verfahren und den gleichen Fristen wie eine Kündigung mit Kündigung mitzuteilen ist. Manchmal ist es notwendig, die Bedingungen eines Arbeitsvertrags zu ändern. Finden Sie heraus, warum Ihr Vertrag geändert werden könnte, was Ihre Rechte sind und wie Sie Probleme bei der Durchführung dieser Änderungen vermeiden oder lösen können. Der Arbeitgeber hat den Arbeitnehmer über die Änderung seines Arbeitsvertrags schriftlich zu informieren: Irgendwann ihren Arbeitgeber oder Sie möchten Ihren Arbeitsvertrag ändern. Weder Sie noch Ihr Arbeitgeber können Ihren Arbeitsvertrag jedoch ohne Zustimmung der anderen ändern. Änderungen sollten in der Regel nach Verhandlungen und Vereinbarungen vorgenommen werden. Änderungen können direkt zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitgeber oder durch einen so genannten „Kollektivvertrag” zwischen Ihrem Arbeitgeber und einer Gewerkschaft vereinbart werden. Dies kann durch Ihren Vertrag zulässig sein, auch wenn Sie kein Gewerkschaftsmitglied sind.

Wenn Sie Ihren Vertrag ändern möchten, sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber und erklären Sie, warum. Günstige oder neutrale Änderungen der Bedingungen des Arbeitsvertrags sind durch einen Zusatz zum Arbeitsvertrag zu vorgenommen, der in 2 Exemplaren abgefasst und von den beiden Parteien unterzeichnet wird, wenn dem Arbeitnehmer spätestens zum Zeitpunkt der Unterzeichnung eine Kopie zudenliegt, wenn die betreffenden Änderungen wirksam werden. Grundsätzlich ist jede Änderung eines Arbeitsvertrags schriftlich (Ergänzung zum Arbeitsvertrag) in 2 Exemplaren, einer Kopie für den Abhängigen und einer für den Arbeitgeber spätestens zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderungen abzufassen.

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